
01/07: Tainan per High-Speed Rail -> Taipei -> Hong Kong
knappe 6 Tage in Hong Kong, eventuell mit Tagestrip nach Macao; Warten auf China-Visum
06/07: Hong Kong per U-Bahn nach Shenzhen (Grenzkontrolle) -> Flug nach Haikou (Hauptstadt von Hainan, Insel im Süden Chinas)
knappe 6 Tage in Hainan, wo ich beim John wohnen kann und mir von ihm die Insel zeigen lasse
12/07: Haikou -> Flug nach Kuala Lumpur (Malaysia)
13/07: Kuala Lumpur -> Chiang Mai (Norden Thailands) -> Bus nach Chiang Rai
2 Wochen Workcamp in Chiang Rai
26/07: Abreise Chiang Rai -> Chiang Mai
2 Tage in Chiang Mai
28/07: Flug Chiang Mai -> Bangkok
knappe 5 Tage, mit einer kleinen Chance, dass die Jennifer auch nach Bangkok kommt und wir uns die Stadt gemeinsam ansehen
knappe 6 Tage in Hong Kong, eventuell mit Tagestrip nach Macao; Warten auf China-Visum
06/07: Hong Kong per U-Bahn nach Shenzhen (Grenzkontrolle) -> Flug nach Haikou (Hauptstadt von Hainan, Insel im Süden Chinas)
knappe 6 Tage in Hainan, wo ich beim John wohnen kann und mir von ihm die Insel zeigen lasse
12/07: Haikou -> Flug nach Kuala Lumpur (Malaysia)
13/07: Kuala Lumpur -> Chiang Mai (Norden Thailands) -> Bus nach Chiang Rai
2 Wochen Workcamp in Chiang Rai
26/07: Abreise Chiang Rai -> Chiang Mai
2 Tage in Chiang Mai
28/07: Flug Chiang Mai -> Bangkok
knappe 5 Tage, mit einer kleinen Chance, dass die Jennifer auch nach Bangkok kommt und wir uns die Stadt gemeinsam ansehen
01/08: Flug Bangkok -> Phuket (Insel im Süden Thailands)
noch ungewiss, was ich dort mache
07/08: Flug Phuket -> Kuala Lumpur
Treffen mit Qizhe, voraussichtlich Besichtigung Kuala Lumpur und Melaka in Malaysia
12/08: Weiterreise mit Qizhe nach Singapur
15/08: Rückflug Singapur -> Taipei
ENDE DER REISE!!
17/08: erster Arbeitstag bei der Außenhandelsstelle in Taipei
Tja, so siehts aus, Änderungen sind aber noch möglich. Gerade mit Phuket hab ich eventuell einen kleinen Fehlgriff gemacht, da werd ich vielleicht spontan woanders hinreisen, wenn ich nicht das vorfinde was ich will.
Am Montag hab ich dann mal die ganzen Formalitäten erledigt mit der Uni. Am Abend haben wir uns von Ameng und Jingjing verabschiedet, die am nächsten Tag nach Sichuan nachhausefliegen. Und Dienstag war schlimm! Hatte die letzten Tage ohnehin schon kaum Schlaf und dann mussten wir uns noch von ein paar Leuten verabschieden, ich musste meine Tickets ausdrucken, Sarah's Rollstuhl ins Krankenhaus zurückbringen, Zimmer ausräumen, Koffer packen, Wäsche waschen, Fotos vom Campus machen, neue Reisetasche und Ersatz-Digicam-Akku kaufen und am Abend hatten wir noch ein letztes gemeinsames Abendessen zum Abschied.
Hier ein paar Abschiedsfotos:
... mit der Managerin des Mädchen-Dormitorys und Sarah im Rollstuhl
... Becky von unserem Department
... dem Chairman und der Sekretärin unseres Departments
... und nochmal mit der Managerin des Mädchen-Dormitorys. Die hat mir sogar ein Abschiedsgeschenk mitgegeben.
Am Mittwoch um 6:50 hab ich mich dann auf den Weg zum Gratis-Shuttle gemacht, der mich zum gesonderten Bahnhof des High-Speed-Trains (高鐵 Gaotie) bringen sollte. Sarah hat mich auch noch (humpelnd) dorthin begleitet, John werde ich ja später noch mal sehen.
Dennoch war wieder ein unvergesslicher und schöner Abschnitt vorbei und selbst wenn ich wieder mal nach Tainan komme, wird es nie wieder so sein wie vorher, mit John und Sarah und meinen Klassenkollegen und ohne mein vertrautes Dormitory. War jedenfalls schon schwer der Abschied, doch zum Glück war ich am Abreisetag dann schon nicht mehr soo nervös wie am Vorabend. Da wars echt schlimm, dachte es würd gar nichts hinhauen und überall ins Blaue fliegen und alles würde schiefgehen und und und ...
Letztendlich lief aber dann alles fast perfekt (will aber nichts verschreien).
Bin überall rechtzeitig angekommen, hab einen Teil meines Gepäcks im Büro der Außenhandelskammer in Taipei gelassen und dort gleich mal meine Arbeitskollegen kennengelernt (echt nette Leute!).
Dann zu Fuß zum Bahnhof durch die Stadt marschiert, Bus zum Flughafen und dann ohne Probleme durch den Security-Check und ab nach Hong Kong, wo mich dann gleich mal der Nachtblick auf die Millionenstadt in den Bann genommen hat. So war noch am selben Tag der ganze Abschiedsschmerz schon so gut wie vergessen und die Euphorie auf die kommenden Erlebnisse groß!
Hab jedenfalls meinen Laptop mit auf Reisen, das heißt Berichterstattung ist hoffentlich weiter möglich :-).
Bis bald, bleibt mir treu!

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